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AMBERG.MUSEUM

Das hat Michael Mathias Prechtl noch gemacht


Prechtl hat viel über Kunst gewusst.
Er hat sich gut mit der Geschichte von der Kunst ausgekannt.
Man sagt dazu auch:
Kunst-Geschichte.
Prechtl hat auch viel gewusst über:

  • Geschichte.
  • aktuelle Ereignisse.
  • Bücher.

Sein Wissen hat Michael Mathias Prechtl für seine Kunst genutzt.
Er hat seine eigene Meinung in seinen Bildern gezeigt.
Meinung bedeutet:

  • ich finde etwas gut.
  • oder ich finde etwas nicht gut.

Viele Menschen kennen die Bilder von Michael Mathias Prechtl.
Im Jahr 1971 hat er einen wichtigen Auftrag bekommen.
Der Auftrag war von einer Zeitung.
Die Zeitung heißt New-York-Times.
Das spricht man: Nu-Jork-Taims.
Er malt für die Zeitung Porträts von Menschen.
Porträts sind Bilder von Köpfen von Menschen.
Das spricht man: Porträh.
Michael Mathias Prechtl hat auch Bilder für Bücher gemalt.
Die Bücher sind von der Büchergilde Gutenberg.
Die Büchergilde Gutenberg ist ein Verlag.
Ein Verlag verkauft Bücher.

Später hat Michael Mathias Prechtl auch für eine Zeitschrift gearbeitet.
Die Zeitschrift heißt:
Der Spiegel.
Der Spiegel ist eine Zeitschrift für Nachrichten.
Michael Mathias Prechtl hat öfters das Titel-Blatt von der Zeitschrift gemalt.
Das Titel-Blatt ist die erste Seite von der Zeitschrift.

Michael Mathias Prechtl hat nicht nur Kunst gemacht.
Er hat viel gewusst.
Er hat zu allem eine Meinung gehabt.
Die Menschen wollten mit ihm sprechen.
Die Menschen haben ihn nach seiner Meinung gefragt.
Die Menschen wollten von ihm lernen.

Michael Mathias Prechtl war ein Künstler.
Er hat aber auch anderes gemacht.
Zum Beispiel:
Er hat gesagt, was ihm nicht gefällt.


Übersetzung in Leichte Sprache von Julia Riß

Geprüft von der Prüfgruppe „Alles klar“ der Jura-Werkstätten Amberg-Sulzbach gGmbH.

Die Bilder kommen vom Stadtmuseum Amberg.