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AMBERG.MUSEUM

Kunst aus Keramik


Michael Mathias Prechtl hat Kunst-Werke aus Keramik gemacht.
Keramik bedeutet:
Die Kunst-Werke sind aus Ton.
Ton ist eine besondere Erde.
Ton kann man gut formen.

Prechtl hat in einer Werkstatt mit Ton gearbeitet.
Die Werkstatt war in Burgthann.
Burgthann ist in der Nähe Nürnberg.
Dort hat er seine Keramik-Kunst gemacht.
Die Werkstatt hat Wilhelm und Elly Kuch gehört.
Wilhelm und Elly Kuch waren auch Künstler.
Sie haben auch Keramik-Kunst gemacht.

Ältere Keramik-Kunst von Prechtl ist flach.

  • Es sind flache Platten.
  • Die Platten sind glasiert
    Das heißt:
    Sie sind bunt bemalt.

Prechtl hat viel Keramik-Kunst für Wettbewerbe gemacht.
Ein Wettbewerb ist wie ein Turnier.
Die Wettbewerbe hießen:
Kunst am Bau-Wettbewerbe.
Bei Kunst am Bau wird Kunst für öffentliche Gebäude gemacht.
Öffentliche Gebäude sind zum Beispiel:

  • Krankenhäuser
  • Schulen

Die Wettbewerbe sind für Michael Mathias Prechtl wichtig.
Der Grund ist:
Als junger Künstler hat Michael Mathias Prechtl wenig Geld.
Siege bei den Wettbewerben bringen Geld.
Michael Mathias Prechtl wird bekannt durch die Kunst am Bau.
Aber Michael Mathias Prechtl gewinnt nicht immer die Wettbewerbe.

Früher mochten viele Menschen abstrakte Kunst.
Abstrakt bedeutet:
Menschen, Tiere und Dinge werden verändert.
Das heißt:
Menschen, Tiere und Dinge werden nicht so gemalt, wie man sie sieht.

Prechtl macht lieber gegenständliche Kunst.
Gegenständlich bedeutet:
Menschen, Tiere und Dinge werden so gemalt, wie man sie sieht.

Der Gockel-Reiter ist eine Brunnen-Figur.
Der Gockel-Reiter ist ein Mann auf einem Huhn.
Der Gockel-Reiter ist sehr bekannt.
Der Gockel-Reiter ist in Nürnberg.
Vor dem Spielzeug-Museum.
Michael Mathias Prechtl hat noch andere Sachen gemacht.
Zum Beispiel:

  • Keramik-Vasen.
  • Keramik-Schalen.
  • Keramik-Teller.

Prechtl hat viele Keramik-Arbeiten verschenkt.


Übersetzung in Leichte Sprache von Julia Riß

Geprüft von der Prüfgruppe „Alles klar“ der Jura-Werkstätten Amberg-Sulzbach gGmbH.

Die Bilder kommen vom Stadtmuseum Amberg und von Theo Noll.