AMBERG.MUSEUM

Gesammelte Zeiten


1034 - Geburtsstunde der Stadt

1034 wird "Ammenberg" erstmals urkundlich erwähnt. An der Kreuzung zwischen der Goldenen Straße und der Vils entsteht im 11. Jahrhundert am linken Ufer der Vils eine Kaufmannssiedlung. Die 1094 errichtete, romanische Kirche St. Georg bildet den zweiten Kern im Westen der Stadt. Im 12. Jahrhundert verschmelzen dann beide Siedlungen, die bereits im 13. Jahrhundert mit einem Mauerring umgeben sind. Die Wittelsbacher Residenzstadt Amberg wird ab 1329 Zentrum der Oberen Pfalz.

Zeugen der Stadtentwicklung

Im Auftaktraum zu den stadtgeschichtlichen Abteilungen erwarten den Besucher mehrere Großobjekte. So die Stadtwaage (datiert 1785) aus dem Rathaus und das Turmuhrwerk (um 1620) aus der Pfarrkirche St. Martin. Diese haben den Bewohnern von Amberg über mehrere Jahrhunderte "Maß und Zeit" vorgegeben. Ein Stadtmodell sowie eine große Ansicht der kurfürstlich-bayerischen Stadt zeigen zudem die Altstadt von Amberg und ihre Entwicklung vom 18. bis ins 21. Jahrhundert.

 

Diese Seite teilen

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung